Rad und Medien

Wir machen Licht an: Fahrradbeleuchtungscheck beim ADFC Berlin

Pressemitteilung 09/08
Berlin, 26. November 2008

Die im Dunkeln sieht man nicht
Der ADFC Berlin macht sie sichtbar!

Radfahrer, die ohne funktionierende Lichtanlage im Verkehr unterwegs sind, gefährden sich und andere Verkehrsteilnehmer. Darauf haben der ADFC Berlin und die Berliner Polizei gemeinsam in mehreren Schwerpunktkontrollen im Oktober und November 2008 hingewiesen.

Radfahrer sollten die dunkle Jahreszeit zum Anlass nehmen, ihre Lichtanlagen zu prüfen und gegebenenfalls aufzurüsten. Wer das allein nicht kann, den unterstützen wir gern. Denn der ADFC Berlin nimmt nicht nur an Schwerpunktkontrollen teil, sondern bietet Radfahrern an, deren Fahrradbeleuchtung zu überprüfen.

Dieser kostenlose Lichtcheck wird vom 1. bis 5. Dezember 2008 in der Zeit von 15:00 bis 20:00 Uhr in der Berliner Geschäftsstelle, in der Brunnenstraße 28 in Berlin-Mitte, durchgeführt. Kundige, ehrenamtliche Mitarbeiter kontrollieren und reparieren gegebenenfalls die Lichtanlagen.

Die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) schreibt vor, dass jedes Fahrrad mit einer Lichtmaschine (=Dynamo), einem Frontscheinwerfer, einer Rückleuchte, zwei roten Rückreflektoren und einem weißen Frontreflektor sowie gelben Katzenaugen in den Speichen und an den Pedalen ausgestattet sein muss. Nur bei Rennrädern unter 11 kg dürfen anstelle der fest installierten Lichtanlage Batterieleuchten benutzt werden. In allen anderen Fällen sind Batterieleuchten nur als Zusatzbeleuchtung zugelassen, soweit sie vom TÜV geprüft sind.

Der ADFC empfiehlt als Lichtmaschine einen langlebigen und wetterunabhängigen Nabendynamo, der zuverlässig und leichtgängig Licht spendet. Als Frontscheinwerfer sollte ein helles Halogen-, wenn nicht Diodenlicht, als Rückleuchte ein Diodenlicht mit Standlicht zum Einsatz kommen, damit Radfahrer auch an der Kreuzung stehend gesehen werden.

Kontakt:
David Greve
Landesgeschäftsführer
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Mobil: 0177/ 341 79 63

Pedaltreten hat Konjunktur ...


RBB
zum Beitrag

Berlin, 19. November 2008

... stellt Reinhard Schneider in seiner Dokumentation zur "Fahrradstadt Berlin" fest.

Sein informativer und gut gemachter Beitrag beleuchtet fast alle Facetten des Radfahrens in der Hauptstadt:
Radverkehrsplanung, z.B. an Unfallschwerpunkten, die Vielfalt der Radszene und des Alltagsradelns in Berlin, Veranstaltungen und technologische Entwicklungen.

Zu Wort kommen Radhändler, Verkehrsplaner, Alltagsradler und spleenige Typen ... und natürlich der ADFC Berlin.

Eine Wiederholung des Beitrags mit neuer Tonspur wird beim RBB gesendet am

22. November 2008 ab 17:10 Uhr

 

Fahrradstadt Berlin


Zum Beitrag
hier klicken!

Berlin, 16. August 2008

Berlin audiovisuell kündigt seinen Beitrag vom August, wie folgt an:
Mit dem Fahrrad kann man den chronisch überlasteten Berliner Straßen begegnen und gleichzeitig noch etwas für die eigene Gesundheit tun. Der Radverkehrsanteil in Berlin hat in den letzten Jahren erfreulich zugenommen und soll weiter gesteigert werden. Auch für Berlinbesucher ist das Fahrrad ein Verkehrsmittel der ersten Wahl.
In unserem Audiobeitrag gibt es eine kleine Straßenumfrage zum Thema "Fahrradstadt Berlin" und ein Gespräch mit Sarah Stark, Berliner Vorsitzende des ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub).

 

Stadtrally

Berlin, 15. Juli 2008

Wer ist ist am schnellsten am Ziel?
Der Autofahrer, der Benutzer des ÖPNV, ein Inline-Skater oder ein Radfahrer?
Das Pro 7-Magazin Galileo lud zur Stadtrally der besonderen Art: Die vier Verkehrsmittelnutzer traten auf einer ca. 7 km langen Strecke vom Berliner Hauptbahnhof zum Friedrichshain gegeneinander an.

Wenig überrraschend das Ergebnis: Nach rund 18 min war der  Radfahrer am Ziel, der Skater brauchte trotz langer ampelfreier Strecke an der Spree 2 min länger, der ÖPNV-Nutzer war bei fast optimaler Anbindung noch einmal 2 min länger unterwegs. Großer Verlierer war der Autofahrer: Er brauchte über 45 min.

Der große Vorteil des Radfahrers: Für ihn ging es an allen Ampelstaus vorbei und durch die Fahrradstraße Linienstraße besonders flott voran.
Gegenbeispiel Autofahrer: Die erste Zeit ging verloren beim Abholen des Autos aus der Tiefgarage, zweiter Schlag: endlose Staus im Berliner Bverufsverkehr. Zuletzt wartete noch die Parkplatzsuche am Ziel - doch hier fehlte auch dem Radfahrer eine adäquate Abstellmöglichkeit.

RBB-Abendschau: Wie sicher sind Radwege?

Berlin, 17. Februar 2008

Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages berät am Montag über Aufhebung der Radwegbenutzungspflicht

Heute um 19.30 Uhr beschäftigt sich die RBB-Abendschau mit der Frage: Wie sicher sind Radwege?

In der Ankündigung des Senders heißt es: "Verkehrs- und Unfallwissenschaftler haben in den letzten Jahren festgestellt, dass der klassische Borsteinradweg nicht immer die optimale Lösung für Radler ist. Die Sicherheit, die diesen Radwegen nachgesagt wird, sei in Wirklichkeit gar nicht vorhanden. Gefahrpunkte seien Grundstückeinfahrten, Kreuzungen, Hindernisse wie Müllcontainer, Verkehrsschilder, Laternen und Poller. Am Montag beschäftigt sich der Petitionsausschuss des Bundestages auf Eingabe einer Privatperson mit der Befreiung von der Fahrradweg-Benutzungspflicht. Anlass für uns, sich mit der Situation für Radler in Berlin zu beschäftigen."

Weiter zur RBB-Abendschau

Im Forum des ADFC Berlin mitdiskutieren

 

RBB-Kulturradio: Hörerstreit - Sollen Radfahrer auf der Fahrbahn fahren?


Vorgezogene Haltelinien
- Beispiel aus London

Berlin, 29. Januar 2008

Petition zur Abschaffung der Radwegbenutzungspflicht am 18. Februar 2008 im Deutschen Bundestag

Mit einem "Hörerstreit" wird an diesem Mittwoch das RBB-Kulturradio ab kurz nach 12 Uhr über die Frage diskutieren: "Sollen Radler auf der Fahrbahn fahren"?

Hintergrund ist die im vergangenen Jahr von einem Fahrradfahrer eingebrachte und von 17.000 Bundesbürgern mitgezeichnete Petition zur Abschaffung der Radwegbenutzungspflicht. Keine andere Petition hatte bis dahin eine derart breite Unterstützung erreicht - Mitte Februar findet nun dazu eine Anhörung im Deutschen Bundestag statt.

Bereits seit der Änderung der Straßenverkehrsordnung (StVO) im Jahre 1997 sind für Radverkehrsanlagen Mindeststandards vorgeschrieben - die Mehrzahl der alten Radwege erfüllen diese nicht. So sind in Berlin nur noch 25 Prozent aller Radwege benutzungspflichtig und an nur zehn Prozent aller Straßen sind überhaupt Radwege vorhanden - Radfahrer können also bereits jetzt meist zwischen der Fahrbahn und dem Radweg wählen.

Damit Radfahrer auf der Fahrbahn besser gesehen werden und nicht im toten Winkel von rechtsabbiegenden Lkw verschwinden, sollen künftig neue Fahrbahnmarkierungen vor allem die Kreuzungsbereiche sicherer machen. Mit fünf Meter vorgezogenen Haltelinien über die gesamte Fahrbahnbreite und Radspuren für geradeausfahrende Radfahrer links der rechtsabbiegenden Fahrzeuge sollen die Sichtbeziehungen verbessert werden.

Weiter zum RBB-Kulturradio

Hintergrund in der Berliner Zeitung

Petition: Abschaffung der Radwegebenutzungspflicht beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages nachlesen

Historisches zur Einführung der Radwegebenutzungpflicht 1937 von Rechtsanwalt Dr. Dietmar Kettler

 

Radweg Berlin-Usedom - heute 19:30 Uhr RBB Brandenburg Aktuell

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Making of ... der Blick
hinter die RBB-Kamera

Berlin, 10. September 2007

RBB Brandenburg Aktuell testet den Radweg Berlin-Usedom

Brandenburg Aktuell testet den Radweg Berlin-Usedom erstmals mit einem Videoreporter - das Ergebnis gibt's heute um 19:30 Uhr in den Hauptnachrichten Brandenburg Aktuell zu sehen. In Berlin ist die Sendung zwischen 19:30 und 20_00 Uhr auf dem Kanal vom MDR zu empfangen.

Den Radweg Berlin-Usedom im Video von RBB Brandenburg Aktuell ansehen

Die offizielle Website des Radweges unter www.radweg-berlin-usedom.net ...

 

Radtourentipps auf Radio Eins

Berlin, 4. August 2007

Samstags auf Radio Eins - Thema heute live von 16:30-17:00 Uhr:

Radweg Berlin-Usedom / ADFC-Ostseefahrt 30. August bis 2. September 2007

An der Panke im Bezirk Pankow wird gerade gebaut. Der Radweg Berlin-Usedom soll an der Krontaler Straße auf einer neuen Fahrradbrücke das Flüsschen Panke überqueren, um dann autofrei zum S-Bhf. Buch weiterzuführen. In der vergangenen Woche wurde der rund zwei Kilometer lange Abschnitt bereits offiziell eröffnet, die Brückenpfeiler sollen Ende August stehen.

Mit der 3. ADFC-Ostseefahrt wird der Radweg Berlin-Usedom vom 30. August bis zum 2. September 2007 nun auch offiziell eingeweiht. Mit einer großen Marketingkampagne werden erstmals Flyer, Broschüren, neue Wegweiser und eine neue Webstite vorgestellt. Die ADFC-Ostseefahrt soll zu dem touristischen Event auf dem neuen Radweg werden - als "Ferienlager für Erwachsene". Vor zwei Jahren fuhren erstmals 70 Teilnehmer mit, im vergangenen Jahr waren es 140. Mit bis zu 1.000 Teilnehmern soll sie in den nächsten Jahren weiter wachsen - eine Anmeldung ist bis zum Start möglich.

Neuer Abschnitt Berlin-Usedom in der offiziellen Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

Anmeldung und Infos zur ADFC-Ostseefahrt per Mail (deaktiviert)

Die neuen Radfernwege auf den offiziellen Seiten des Reiseland Brandenburg.

Die neue offizielle Website des Radweges Berlin-Usedom

Letzte Themen auf Radio Eins: Tour Brandenburg (Abschnitt: Bhf. Fürstenwalde(Spree) - Bhf. Beeskow - Schlaubetal - Bhf. Neuzelle ca. 82 km) 28. Juli 2007, Tour Brandenburg (Abschnitt Bhf. Herzberg (Elster)-Bhf. Senftenberg ca. 86 km) 21. Juli 2007, Radweg Berlin-Usedom (Abschnitt Bhf. Joachimsthal-Bhf. Prenzlau ca. 60 km) 14. Juli 2007, Oderbruchbahn Radweg (Abschnitt Bhf. Müncheberg (Mark)-Bhf. Fürstenwalde (Spree) ca. 35 km) 30. Juni 2007, Dahme Radweg (Abschnitt Königs Wusterhausen-Dahme (Mark)-Oehna) 16. Juni 2007, Tour Brandenburg (Abschnitt Rheinsberg-Wittenberge) 9. Juni 2007, Berliner Mauerweg (Abschnitt U-Bhf. Bernauer Straße-Bhf. Spandau (Fotos: in der RadZeit)

Radio Eins hören: weiter zur Arena

RBB-Serie: Fahrradfahren in Berlin 2. bis 6. Juli 2007

Berlin, 6. Juli 2007

RBB-Abendschau um 19:30 Uhr:

Serie: Fahrradfahren in Berlin

In der Ankündigung des RBB für den fünften und letzten Teil heißt es: "Den Abschluss unserer Serie über das Radfahren bildet der Ausflugstipp. Mit dem Rad geht es 28 km von Neuruppin nach Rheinsberg auf dem Ruppiner-Land-Rundwanderweg."

Weiter zur Abendschau:

aktuelle Sendung Fr 6.07.07 "Tour Brandenburg - Abschnitt Neuruppin-Rheinsberg"

Und außerdem im RBB-Café:

Fr 6.07.07, 17:30 Uhr "Tour Brandenburg - Abschnitt Strausberg Nord-Wriezen"

Die Serie im Abendschau-Archiv:

Mo 2.07.07 "Rowdies"Di 3.07.07 "Mehr Wege für Radler", Mi 4.07.07 "Park and Ride", Do 5.07.07 "Höllenkerle - die Fahrradkuriere"

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