Stadtteilgruppe Mitte

Treffen der Stadtteilgruppe Mitte

Wir treffen uns immer am 2. Montag im Monat, um 19:00 Uhr vor bzw. in dem Restaurant Don Giovanni, Alt-Moabit 129 / Ecke Werftstraße.
Am 11. August 2014 findet mangels Masse (Urlaubszeit) kein offizielles STG-Treffen statt, Interessierte treffen sich jedoch zum lockeren Plausch am angegebenen Ort. Die nächsten offiziellen Treffen finden am 8. September 2014 und am 13. Oktober 2014 statt.
Bei passendem Wetter gibt es dann jeweils eine kurze Tour durch den Bezirk Mitte, der endgültige Tagungsort wird (wenn möglich) hier veröffentlicht, bzw. auf Nachfrage per Telefon oder Email (s.u.) mitgeteilt.

Am Sonntag, dem 24. August findet die Kieztour durch den Bezirk Mitte (14:00 Uhr ab Rathaus Tiergarten, Moabit) statt, zu der alle interessierten Radfahrenden herzlich eingeladen sind!

Ansonsten:
Alle neuen Mitradler sind herzlich willkommen!

Kontakt: juergen.saidowsky@adfc-berlin.de (per E-Mail) oder (030) 28509689 (per Telefon)
Sprecher der Stadtteilgruppe ist Jürgen Saidowsky (in der Bildmitte), stellvertretender Sprecher ist Andreas Koscinski (nicht im Bild).
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Kieztour für Neuberliner und Entdecker

Start: am 25. August 2013 um 14:00 Uhr vor dem Rathaus Tiergarten, Mathilde-Jacob-Platz 1.
Strecke: etwa 21 km

Abschluss: Kreativhaus Fischerinsel.


Auch 2013 bietet die ADFC-Stadtteilgruppe Mitte wieder ihre Kieztouren für Neuberliner und Entdecker an.
Unsere zweite Kieztour 2013 (am 25. August) durch den Bezirk Mitte von Berlin wird uns an interessanten Orten vorbeiführen, die in den üblichen Reiseführern nicht unbedingt auf dem Pflichtprogramm stehen. Auf überwiegend Fahrrad-freundlichen Wegen besuchen wir dabei auch eine Vielzahl schöner Grünanlagen, die Sie vielleicht auf Ihrer nächsten eigenen Radtour genauer erkunden möchten.

Mit dieser Tour möchten wir Ihnen Lust machen mehr Fahrrad zu fahren ...
... in Ihrer Freizeit zur Erholung ...
... zur Bewältigung Ihrer täglichen Wege ...
... um einen für Sie (noch) unbekannten Kiez per Rad zu entdecken ...
... und natürlich aus Spaß am Fahrrad fahren!

Die Teilnahme an den Radtouren ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

ADFC Wahlprüfsteine Berlin-Mitte

Am 18.09.2011 finden in Berlin Wahlen zum Abgeordnetenhaus und zu den Bezirksverordnetenversammlungen (BVV) statt. Die Stadtteilgruppe Mitte des ADFC Berlin hat den Kandidaten für das Amt des Bezirksbürgermeisters Mitte Fragen zum Fahrradverkehr gestellt und um kurze Antworten gebeten. Die Antworten lassen Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen, die als Entscheidungshilfe bei der Wahl dienen können. Alle Fragen und Antworten finden Sie in der Tabelle.

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Kieztour für Neuberliner und Entdecker

am 28. August 2011

Start: um 14:00 Uhr vor dem Rathaus Tiergarten (Mathilde-Jacob-Platz 1, 10551 Berlin)
Strecke:
etwa 25km (Dauer etwa 2,5 Stunden) >>Route ansehen
Abschluß: Hausbrauerei Eschenbräu (Triftstr. 67, 13353 Berlin)


Unsere zweite Kieztour 2011 durch den Bezirk Mitte von Berlin wird uns an interessanten Orten vorbeiführen, die in den üblichen Reiseführern nicht unbedingt auf dem Pflichtprogramm stehen. Auf überwiegend Fahrrad-freundlichen Wegen besuchen wir dabei auch eine Vielzahl schöner Grünanlagen, die Sie vielleicht auf Ihrer eigenen nächsten Radtour genauer erkunden möchten.

Mit dieser Tour möchten wir Ihnen Lust machen mehr Fahrrad zu fahren...
... in Ihrer Freizeit zur Erholung ...
... zur Bewältigung Ihrer täglichen Wege ...
... um einen für Sie (noch) unbekannten Kiez per Rad zu entdecken ...
... und natürlich aus Spaß am Fahrrad fahren!

Die Teilnahme an der Radtour ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Kieztour für Neuberliner und Entdecker

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Baustellenskandal

Wie in Berlin Baustellen abgesichert werden, ist eine Zumutung. Doch warum schreit keiner „Skandal“? Sind alle ermattet und abgestumpft von den politischen Skandalen, an denen die Geschichte Berlins so reich ist? Das wäre verständlich, denn angesichts der hohen Zahl schlecht abgesicherter Baustellen kommt man kaum noch mit. Hier eine kleine Typologie:

baustelle_perleberger_webDa ist zum einen der kleine Skandal: Da richtet eine kleine Baufirma, die nächste Woche vielleicht schon wieder pleite gegangen ist, eine Baustelle ein – und die Arbeiter denken sich so ihren Teil. Das heißt im besten Falle, dass sie Radfahrern etwas Gutes tun wollen, indem sie eigenmächtig den Bürgersteig zu einem kombinierten Fuß-Radweg umwidmen. Im schlechtesten Fall – also im Regelfall – denken sie sich gar nichts dabei. Das Ergebnis ist dasselbe. Der Tatort ist die unscheinbare Baustelle von nebenan, sei es in der Perleberger oder in der Greifswalder Straße. Oder auch in deiner Nähe.

 

baustelle_hbf_webDann gibt es den Dauerskandal wie die Baustelle an der Nordseite des Europaplatzes am Hauptbahnhof. Hier müssen sich Radfahrer und Fußgänger seit Jahren einen schmalen Streifen an der Bushaltestelle teilen – wenn der Radfahrer nicht kurz vorher an einem tückischen Hindernis zu Fall gekommen ist: Anstatt das Kabel oder was auch immer im Boden zu verlegen oder in angemessener Höhe über Rad- und Fußweg zu führen, mutet man den Radfahrern zu, dieses gefährliche hohe Hindernis (ca. zehn Zentimeter) im Schritttempo zu überwinden. Wohl dem, der es rechtzeitig erkannt hat.

 

baustelle_invaliden_webEin Riesenskandal ist die soeben eingerichtete Dauerbaustelle Invalidenstraße. Was hier – vor allem auf der Höhe des Wirtschaftsministeriums – allen Verkehrsteilnehmern zugemutet wird, spottet jeder Beschreibung. Radfahrer werden über einen schmalen Streifen geführt, der auf einem engen Bürgersteig angelegt ist. Ob der schmale Pfad benutzungspflichtig ist, ist auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Mutige Radfahrer wählen die einigermaßen komfortable Fahrbahn, die ängstlichen folgen den gelben Linien auf den holperigen Bürgersteig. Dieser Gehorsam wird ihnen allerdings nicht gedankt, denn nun kommen sie den Fußgängern in die Quere.

Stiller Ärger über dieses Kapitel der Berliner Skandalgeschichte ist keine Lösung, sondern fahrlässig. Jede ungenügend abgesicherte Baustelle, bei der die Rechte der Radfahrer – das Recht auf körperliche Unversehrtheit und das Recht, zügig voranzukommen – mit Füßen getreten wird, ist eine zu viel. Deshalb schreit auf, schreit „Skandal“!

P.S.: Hier sind weitere Bilder von skandalösen Baustellen (Fennstraße, Greifswalder Straße, Alexanderplatz):

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Die Gegenwart der Vergangenheit

Es ist immer wieder interessant zu beobachten: Sobald eine Baustelle an einem nicht benutzungspflichtigen Radweg eingerichtet wird, haben die Arbeiter nichts eiligeres zu tun, als ein Schild aufzustellen, das ihn benutzungspflichtig macht. Das Bild, das in der Moabiter Paulstraße aufgenommen wurde, zeigt eine besonders beliebte Variante: Radfahrer und Fußgänger sollen sich den verbleibenden Platz teilen. Was denken sich die Zuständigen dabei? Vermutlich nicht viel, aber auch nicht weniger als ein durchschnittlicher Bürger, für den die Existenz eines nicht benutzungspflichtigen Radwegs gleichbedeutend mit einem Nutzungsbefehl desselben ist. Angesichts der weit verbreiteten Unkenntnis der aktuellen Rechtslage (Radfahrer dürfen ihn benutzen, müssen aber nicht) hilft nur eins: Die Bauwerke aus der dunklen Vergangenheit der autogerechten Stadt müssen vollständig zurückgebaut werden!

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Kieztour für Neuberliner und Entdecker

Start: am 8. Mai 2011 um 14:00 Uhr vor dem Rathaus Wedding, Müllerstr. 146/147
Strecke: etwa 25 km
Abschluß: Biergarten hinter der Johanniskirche, Alt-Moabit 25

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Auch 2011 bietet die ADFC-Stadtteilgruppe Mitte wieder ihre Kieztouren für Neuberliner und Entdecker an.
Unsere erste Kieztour 2011 (am 8. Mai) durch den Bezirk Mitte von Berlin wird uns an interessanten Orten vorbeiführen, die in den üblichen Reiseführern nicht unbedingt auf dem Pflichtprogramm stehen. Auf überwiegend Fahrrad-freundlichen Wegen besuchen wir dabei auch eine Vielzahl schöner Grünanlagen, die Sie vielleicht auf Ihrer eigenen nächsten Radtour genauer erkunden möchten.

Mit dieser Tour möchten wir Ihnen Lust machen mehr Fahrrad zu fahren ...
... in Ihrer Freizeit zur Erholung ...
... zur Bewältigung Ihrer täglichen Wege ...
... um einen für Sie (noch) unbekannten Kiez per Rad zu entdecken ...
... und natürlich aus Spaß am Fahrrad fahren!

Die zweite Kieztour 2011 wird am 28. August 2011 stattfinden, wieder um 14:00 Uhr, dann treffen wir uns allerdings vor dem Rathaus Tiergarten (Mathilde-Jacob-Platz 1).

Die Teilnahme an den Radtouren ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Unzureichend, verbesserungsbedürftig, nicht akzeptabel

Seit Jahren dämmert Moabit in einem Dornröschenschlaf vor sich hin, das Leben spielte sich woanders ab. Doch inzwischen haben solvente Bevölkerungsgruppen die Vorzüge des Stadtteils für sich entdeckt, insbesondere die verkehrsgünstige Lage macht ihn attraktiv. Und jetzt sollen Turmstraße und Alt Moabit, die beiden in die Jahre gekommenen Haupteinkaufsstraßen, neu gestaltet werden. Finanziert werden soll die Umgestaltung aus Mitteln des Bund-Länder-Programms „Aktive Zentren“. Was wird Radfahrer dabei herausspringen?

Alt_MoabitNach dem jetzigen Stand der Planungen soll die Turmstraße nach dem Umbau in jeder Richtung drei Spuren erhalten: eine für parkende Autos, einen Schutzstreifen für Radfahrer und eine Fahrspur, die den motorisierten Verkehr – Pkw, Lkw, Bus und Straßenbahn – aufnehmen soll. Auf der Straße Alt Moabit soll zwischen Stromstraße und Kirchstraße ein Radstreifen markiert und damit die Lücke in Richtung Kanzleramt geschlossen werden. Aus Radfahrersicht sind die Planungen allerdings verbesserungsbedürftig.

Dass in der Turmstraße ein Radstreifen angelegt werden soll, ist gut. Doch angesichts der hohen Geschäftsdichte kann man davon ausgehen, dass er vom Lieferverkehr regelmäßig zugeparkt werden wird. Es drohen Verhältnisse wie in der Charlottenburger Schlüterstraße.

Vor allem für die Straße Alt Moabit sind die Planungen unzureichend, im Bereich vor dem Innenministerium droht sogar ein Rückfall in längst vergangene Zeiten: Auf der Straßenseite, die an den Kleinen Tiergarten grenzt, soll ein Bürgersteigradweg rechts von parkenden Autos neu angelegt werden; weiter westlich, jenseits der Stromstraße, sollen die nicht benutzungspflichtigen Bürgersteigradwege erhalten bleiben. Und auf den Gedanken, dass man den Unfallschwerpunkt Alt Moabit/Gotzkowskystraße entschärfen könnte, ist man offensichtlich überhaupt nicht gekommen.

Auch die Stromstraße wird aus Radfahrersicht kaum verbessert werden: Zwar sollen zwischen Turmstraße und Alt Moabit Radstreifen markiert werden – auf einer Länge von gerade einmal 75 Metern. Die unbefriedigende Situation weiter nördlich und südlich bleibt weitgehend erhalten – und das, obwohl hier eine der Hauptfahrradrouten (TR 1) verläuft.

Kurzum: Aus Radfahrersicht ist der jetzige Planungsstand nicht akzeptabel. Für die Turmstraße muss ein Konzept zur Abwicklung des Lieferverkehrs her. Ein Bürgersteigradweg darf in Alt Moabit nicht gebaut werden, vielmehr müssen auch die vorhandenen Bürgersteigradwege entfernt werden. Und auch die Stromstraße muss in die Planungen einbezogen werden.

Es wird Zeit, Verkehrsplanung nicht nur aus Autofahrerperspektive zu betreiben.

 

Wer die Wahl hat

Es ist in die Köpfe von Verkehrsteilnehmern und Verkehrsplanern nur schwer hineinzubekommen: Seit 1998 müssen Radwege nur noch benutzt werden, wenn sie mit einem weißen Fahrrad auf blauem Grund (Verkehrszeichen 237, 240, 241) beschildert sind. Radfahrer dürfen ansonsten auch dann die Fahrbahn benutzen, wenn ein baulich getrennter Radweg angelegt ist. Für die Änderung gab es einen guten Grund: Radfahrer fahren dann am sichersten, wenn sie von den Kraftfahrern gesehen werden – also auf der Fahrbahn. Wie oft verdecken parkende Autos oder Buschwerk die Sicht auf den Radweg! Wer ihn benutzt, findet sich nach einem Zusammenstoß mit einem Rechtsabbieger allzu oft im Krankenhaus wieder.

paulstrasseDennoch lässt sich die Verwaltung nicht davon abbringen, weiterhin das Fahren auf den gefährlichen Radwegen zu empfehlen, indem sie Signale setzt, die die Benutzung des nicht benutzungspflichtigen Radwegs nahe legen. So geschehen an der Spreebrücke am Schloss Bellevue, wo vor kurzem die Straße umgestaltet wurde. In einem ersten Schritt legte man auf der Paulstraße eine Mittelinsel an, die Fußgängern und Radfahrern die bequeme Überquerung ermöglicht, wenn sie am nördlichen Spreeufer unterwegs sind. Der Autoverkehr, der vom Spreeweg zweispurig über die Brücke nach Moabit hinein führt, wird dadurch erfolgreich abgebremst. Eine sinnvolle Maßnahme.

Jedoch beließ man es nicht dabei. Nun entfernte man auf der Brücke alles, was an den alten nicht -benutzungspflichtigen Radweg auf dem Bürgersteig erinnerte, und markierte am Brückenbeginn auf der Fahrbahn mit einer durchgezogenen Linie einen Radfahrstreifen, den man obendrein mit Verkehrszeichen 237 benutzungspflichtig machte. Allerdings endet der am anderen Ufer, das man als Verkehrsteilnehmer kaum als solches erkennen kann, schon wieder. Hier leitet jetzt eine gestrichelte Linie den Radfahrer auf den alten Radweg, zu dem eine neu errichtete Rampe führt. Allerdings hat der Radfahrer die Wahl: Da der Radweg nicht benutzungspflichtig ist, darf er auf der Fahrbahn weiterfahren. Freude kommt aber trotzdem nicht auf.

Die Verschlechterung für alle Verkehrsteilnehmer liegt auf der Hand: Sie werden getäuscht durch die gestrichelte Linie, die aus der Perspektive des Kraftfahrers nicht als solche zu erkennen ist. Rechts- und ortskundige Radfahrer wissen zwar, dass sie weiterhin auf der Fahrbahn bleiben dürfen, doch was nützt ihnen das? Wenig, denn die Kraftfahrer nehmen wegen der unklaren Markierung irrtümlicherweise an, der Radfahrer sei verpflichtet, vor der Engstelle auf den Radweg abzubiegen, habe ihnen also die Bahn freizumachen. Wenn er das nicht tut, steigt Wut auf: beim Kraftfahrer über vermeintlich rüpelhafte Radfahrer, beim Radfahrer über gefährliche Nähe durch überraschte Kraftfahrer.

Kurzum: In der Paulstraße hat die Verwaltung eine neue Gefahrenstelle geschaffen. Vermutlich hat man sich stur an den Regelplan gehalten. Nur passt der nicht zu dieser Situation.

 


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